Bettwanzen in München bekämpfen und erkennen

Hotelzimmer Bettwanzen

Aus dem letzten Urlaub bringt man sich gerne Andenken mit, die einen noch lange an die schöne Zeit erinnern lassen sollen. Was jedoch, wenn sich die Mitbringsel als kleine Schädlinge entpuppen? Vielleicht Bettwanzen? Was muß ich jetzt tun?

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Biologie und Lebensweise der Bettwanzen:

Bettwanze auf Bettkasten

Bettwanzen sind eine Familie der Wanzen. Sie leben ektoparasitisch auf Säugetieren und Vögeln, deren Blut sie saugen. Die Larven und die erwachsenen Tiere halten sich in der Regel nur zur Nahrungsaufnahme am Wirt auf. Da die Wanzen nur zu Blutmahlzeiten aus ihrem Versteck kommen, werden diese erst sehr spät vom Menschen war genommen. In einer Nacht können diese sich mehrere Meter fortbewegen. Um ihre Wirte zu finden spüren diese Körpertemperatur und CO2-Ausstoß auf und verlassen dann ihre Verstecke. Nach der Blutmahlzeit ziehen sich sich meist in unmittelbarer Nähe des „Versorgers“ wieder zurück. Man hat festgestellt, daß Bettwanzen bis zu einem Jahr ohne Blutmahlzeit auskommen.

Die Familie der Wanzen umfasst etwa 110 Arten in 24 Gattungen und 6 Unterfamilien (Afrocimicinae, Cacodminae, Cimicinae, Haematosiphoninae, Latrocimicinae und Primicimicinae[1]). Sie ist weltweit verbreitet. In Europa leben fast ausschließlich Arten der Gattung Cimex u.a. die Bettwanze Cimex lectularius. Befruchtete Weibchen legen täglich bis zu 10 Eier ab und man schätzt die Ablagemenge in einem Bettwanzenleben auf ca. 300 bis 400 Eier.